Wir verstehen Ihr Business.

Mit diesem Grundsatz sind wir erfolgreich – und unsere Kunden ebenfalls. Wir beraten Sie jederzeit kompetent, ehrlich und unabhängig!

HEALTHCARE

E-Health – die Zukunft des Gesundheitswesens.

In kaum einer Branche ist derzeit so viel digitale Dynamik wie im Healthcare Sektor. Wer hier den Anschluss verpasst, lässt die ungeheuren Potenziale der digitalen Megatrends im Medizinbereich ungenutzt und riskiert letztendlich Marktanteile. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist Chance und Risiko zugleich – was machen Sie daraus? Folgende Themen bewegen unsere Kunden zur Zeit besonders:

Elektronische Patientenakten und Elektronische Gesundheitsakten

Einrichtungsübergreifende Verwaltung der Patientendaten, schneller Informationsaustausch für alle Beteiligten und Zugriff und Kontrolle für den Patienten selbst: Die elektronische Patientenakte ist nicht mehr nur Zukunftsvision, sondern nimmt bereits konkrete Formen an. Die Digitalakte zur Vernetzung von Gesundheitsdaten ist ein Meilenstein in der Modernisierung der Patientenversorgung, setzt aber in Bezug auf die Anbindung und Integration in die eigenen Prozesse nicht zu unterschätzende individuelle Herausforderungen an jene Marktteilnehmer.

Patienten Portale & Self-Service Software

In dem Maße, in dem die Patienten stärkeren Einfluss auf die eigene Behandlung und Medikation nehmen können, wächst auch die Anforderung nach entsprechenden Software-Angeboten für diese Zielgruppe. Von der Interaktion zwischen Ärzten und Patienten über digitalen Patientensupport bis hin zu webbasierten Informationsplattformen zur ganzheitlichen Betreuung werden Angebote zur aktiven Einbindung des Patienten immer wichtiger.

Erstklassige UI / UX auch für Enterprise Software

Ob in den Arztpraxen, im Krankenhaus, in Apotheken, Kassen oder in den Pharmakonzernen: Beinahe die gesamte Branche arbeitet noch mit Software, die schwierig zu benutzen ist, den ungeschulten Nutzer verwirrt und weit davon entfernt ist, intuitiv bedienbar zu sein oder sogar Spaß zu machen. Und das in einer Zeit, in der jeder Anwender auf dem eigenen Mobiltelefon Freizeit-Apps bedient, die in Punkto Usability und Funktionalität höhere Standards setzen als die „Profi-Tools“. Hier schlummern in Punkto Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit riesige Potenziale.

RETAIL

Ob Online oder stationär: Handel ist Wandel.

Wer „Digitalisierung im Handel“ hört, denkt natürlich zuerst an den Boom des Online-Shopping und an Platzhirschen wie Amazon & Co. Das Thema ist durch die damit einhergehende Verschiebung von Marktanteilen und die immer schwieriger werdende Marktposition von stationären Retailern oft emotional aufgeladen – Resignation, Verzweiflung oder eine vollständige Verweigerungshaltung gegenüber digitalen Lösungen sind Reaktionen, die wir in Gesprächen mit Kunden und Partnern immer wieder erfahren haben.

Dennoch gehen die Digitalisierungsprozesse im Handel schon längst über die Online-Verfügbarkeit des Vertriebs hinaus. Ob online oder stationär, ob Einzelstandort oder Filialnetz, ob Mittelstand oder Großkonzern: Kein Unternehmen kann es sich zukünftig leisten, die Potenziale digitaler Lösungen für den eigenen Betrieb ungenutzt zu lassen. Gerne stellen wir auch Ihnen die Möglichkeiten für Ihr Handelsunternehmen vor. Wir identifizieren und realisieren Ihre Potenziale!

ERP-Systeme, Warenwirtschaft und Bestandsmanagement, internes Order Management und Einkaufsorganisation, vernetzte CRM- und Kommunikationslösungen, Logistik und Fulfillment, Prozessautomatisierung, Qualitätsmanagement und Auditing – wirklich alle Aufgabenbereiche im Handel lassen sich mit digitalen Lösungen schneller, effizienter und zuverlässiger organisieren. Nur wer sich digital aufstellt, kann Wettbewerbsnachteile verhindern und langfristig seine Zukunft sichern.

Bei der Neuentwicklung von digitalen Lösungen kommt der Anbindung und Synchronisierung an bestehende Systeme große Bedeutung zu. Dank der langjährigen Erfahrung von DevFuture existieren für eine Vielzahl von ERP-Systemen bereits fertige Schnittstellen. Auch individuell entwickelte Bestandslösungen können wir in der Regel problemlos anbinden oder integrieren. Die neue Lösung ist daher in der Regel nahtlos und ohne Ausfallzeiten in den laufenden Betrieb integrierbar.

VEREINSSOFTWARE

Digitalisierung als Mittel gegen das Vereinssterben?

Mehr als 600.000 Vereine mit über 36 Millionen Mitgliedern gibt es zur Zeit in Deutschland. Aber: mehr als 15.000 Vereine haben sich seit 2006 aufgelöst und wurden aus den Vereinsregistern gelöscht. Denn das Management dieser Organisationen ist eine komplexe Herausforderung, die üblicherweise im Ehrenamt und mit großem persönlichen Engagement und Zeitaufwand verrichtet wird. Personalmangel in der Führungsriege ist ein immer größer werdendes Problem, das sowohl kleine als auch größere Vereine zu spüren bekommen. Besonders Vereine in ländlichen Regionen tun sich schwer, engagierte Führungsmitglieder zu gewinnen.

Der Einsatz von Vereinssoftware kann hier Abhilfe schaffen und das Vereinsmanagement deutlich erleichtern – von der vollständigen Automatisierung von Prozessen bis hin zur Mitgliederpflege, Terminplanung und der Verbesserung der internen Kommunikation.

E-Government

Chance und Herausforderung für die Verwaltung.

Traditionell ist die Organisation öffentlicher Verwaltungen durch hochgradige Dezentralisierung geprägt. Auch die technische Organisation zeichnet sich entsprechend der Gesamtorganisation noch überwiegend durch Insellösungen und zahlreiche Medienbrüche aus. Mit dem Einsatz lokal beschränkter Software und nur unzureichend vorhandenen Schnittstellen wurde die Ineffizienz von Prozessen und Datenstrukturen leider eher verschlimmert als verbessert. Die allseits bekannten Symptome dieses Sachverhalts sind Präsenzpflichten für zahlreiche Verwaltungsvorgänge, lange Bearbeitungszeiten, aber auch redundante und teilweise fehleranfällige Prozesse.

Das Konzept des E-Governments hat eine moderne öffentliche Verwaltung zum Ziel und soll Privatleuten und Unternehmen den unkomplizierten und zeitlich unabhängigen Zugang zu den Leistungen des Staates ermöglichen. Der Gang zum Amt soll so in den meisten Fällen überflüssig werden. Darüber soll Verwaltung durch den Einsatz von E-Government-Verfahren schneller und kostengünstiger, effizienter und transparenter werden.

Die interdisziplinäre Erfahrung von DevFuture schafft Sicherheit und Planbarkeit für die Einführung von E-Government Angeboten.

Eine erfolgreiche Einführung von E-Government setzt eine angepasste Struktur- und Prozessorganisation innerhalb der Verwaltungen voraus. Durch die enge Verflechtung von Organisationsstruktur und IT-Struktur erhält die Prozessanalyse und -beratung besonderes Gewicht. Auch die strengen Formvorschriften, Datenschutzverordnungen und Dienstrechtsfragen setzen hohe Anforderungen an die Entwicklung und Implementierung von E-Government-Vorhaben. 

Nicht zu vergessen: Studien auf kommunaler Ebene belegen, dass nur 13 Prozent der deutschen Kommunen die Wirtschaftlichkeit ihrer IT-/E-Government-Vorhaben systematisch ermitteln. Wir entwickeln bereits im Vorfeld der Umsetzung zuverlässige Anwendungsszenarien, die eine gute Prognose auf die Wirtschaftlichkeit und Effizienzpotenziale zulassen.

AUTOMOBILE / AUTOMOTIVE

Der digitale Wandel ist der Antrieb des 21.Jahrhunderts.

Seit Henry Ford zeichnen sich Autobauer traditionell durch eine starke Neigung zu Automatisierung und Prozessoptimierung aus. Auch wenn bei Herstellern und Zulieferern wenig Vorbehalte hinsichtlich digitaler Technologien zu spüren sind, sind sie doch von Natur aus „Hardware-Hersteller“, die auf Grund der über Jahrzehnte gewachsenen Strukturen und enormen Betriebsgrößen den Wandel nur langsam und unter Schwierigkeiten vollziehen können.

Zahlreiche geschlossene Systeme werden in den Betrieben schon längst digital gemanagt. Auch in den Kraftfahrzeugen selbst hat die Elektronik und Computertechnik bereits einen ebenso hohen Stellenwert wie die Mechanik.

An Kreativität und digital-genialen Einzellösungen mangelt es also nicht. Dennoch sind noch große Herausforderungen wie die Nutzung von künstlicher und kollektiver Intelligenz ungelöst (zum Beispiel bei Assistenzsystemen oder zur Ermittlung von optimalen Reparaturlösungen). Auch ein ständig größer werdender Individualisierungsgrad in der Fertigung ist mit dem herkömmlichen Fließband nicht mehr zu bewältigen. Der Weg geht hin zur „Smart Factory“, die nur mit digitalen Lösungen betrieben werden kann.

Über allem steht die Vernetzung der Branche und des gesamten Mobilitätskonzeptes – hier sind in den nächsten Jahren besonders solche Werkzeuge gefragt, die als ganzheitliche Schnittstelle und Verbindungselemente fungieren können.

Kontakt

Und was können wir für Sie tun? Ihr Ansprechpartner hilft gerne weiter:

Eugen Schäfer

+49 261 942 999 30

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